schutzgebühr

Die Katzen werden geimpft gegen Katzenseuche, Katzenschnupfen, Caliciviren und Tollwut. Sie sind negativ getestet auf FIV und FeLV, kastriert (ab ca. 6 Monaten), entwurmt, gegen Flöhe und Milben behandelt. 

 

Die Katze besitzt einen Mikrochip, EU-Heimtierpass und einen Gesundheitsausweis.

 

In der Schutzgebühr ist auch der Transport bis nach Hartheim inbegriffen.

Ein Giardientest kann gegen eine zusätzliche Gebühr von CHF 30 gemacht werden.

Die Schutzgebühr deckt nur einen kleinen Teil der tatsächlich entstandenen Kosten (Freikauf aus der Tötungsstation, medizinische Erstversorgung, Operationen, Futterkosten, Impfungen, Tests, Kastration etc.). Daher ist die Schutzgebühr nicht verhandelbar.

 

VORSICHT "GRATISBÜSI"

Leider werden noch zu oft von den meisten Bauernhöfen oder von Privatpersonen Jungkatzen "gratis", dafür aber ohne medizinische Betreuung, abgegeben. Dies heisst aber nicht, dass die Anschaffung dieser Jungkatzen auch kostenlos bleiben wird. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle die durchschnittlichen, tiermedizinischen Grundkosten auflisten, welche in der Regel auf die Besitzer der "Gratisbüsi" zukommen.

Mögliche anfallende Tierarztkosten am Beispiel eines "Bauernhofbüsis" (Quelle: www.tierrrettungsdienst.ch)

 

 

 

 

 

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